SKG Dibbesdorf (H)

hoch / do gory


KS Polonia 2 – SKG Dibbesdorf 1 2:1 (1:1)


Aufstellung:
 

Tor: S. Köppe
Abwehr: L. Gliscynski, A. Neumann, R. Gryglak
Mittelfeld: K. Kabala, S. Potstada, M. Wendt, J. Talko, P. Schiller
Sturm: K. Sedzik, M. Malek

Bericht:
Heute empfingen wir die erste Vertretung Dibbesdorfs, die wir in der Hinrunde noch klar mir 5:0 besiegt hatten. Vor dem Spiel wurde uns von Trainer N. Slapa noch einmal eingeschärft, dass alles andere außer einem Sieg uns nicht weiterbringt.
Zunächst jedoch sah alles nach einem Sieg der Gäste aus. Wir verschliefen die ersten 5-10 Minuten fast komplett und so konnte der gegnerische Stürmer bereits in der 9. Minute mit einem strammen Schuss das 1:0 für Dibbesdorf erzielen. In der Folge taute unser Spiel etwas auf und wir erarbeiteten uns mehrere gute Gelegenheiten. Nach einem Eckball von M. Malek in der 16. Minute war unser Verteidiger L. Glisczynski mit dem Kopf zur Stelle und traf zum 1:1. Nach dem Ausgleich waren wir die absolut spielbestimmende Mannschaft und hätten aufgrund zahlreicher weiterer Chancen locker in Führung gehen müssen.
So gingen wir mit dem 1:1 in die Kabine, wo wir uns noch einmal stark redeten und mit viel Selbstvertrauen die zweite Hälfte angingen.
Wir begannen so, wie wir die erste Halbzeit beendet hatten, mit viel Druck und Zug zum gegnerischen Tor. Jedoch wurden auch nun wieder viele Chancen leichtfertig verspielt. Im Gegenzug wurde Dibbesdorf ab der 60. Minute deutlich stärker und erhöhte den Druck auf uns. In der 65. Minute konnte sich der gegnerische Stürmer gegen unsere Verteidigungsreihen durchsetzen und frei vor dem Tor draufziehen. Dieser Schuss wurde jedoch von S. Köppe vereitelt. Anschließend wechselte N. Slapa unseren Libero A. Neumann aus und brachte A. Zajelski, der mehr Druck nach vorne machen sollte. Diese Einwechslung bewies einmal mehr das goldene Händchen unseres Trainers, denn A. Zajelski setzte sich gleich vorne fest und bereitete den Dibbesdorfern gemeinsam mit M. Malek und M. Wendt erhebliche Schwierigkeiten. Als dann nach einem Durcheinander im Strafraum M. Wendt in der 80. Minute zum 2:1 traf, war die Freude auf unserer Seite groß.
Nach dem Spiel erfuhren wir, dass unser direkter Konkurrent Kralenriede gegen Victoria nur 3:3 gespielt hatte. Nun haben wir den Aufstieg wieder selber in der Hand und es geht am nächsten Sonntag im Spitzenspiel gegen den SV Kralenriede um alles oder nichts.
 

 Autor: Steffen Köppe