SV Broitzem (A)

hoch / do gory


SV Broitzem 2 – KS Polonia 2                                  1:0 (0:0)

Aufstellung:

Tor: S. Köppe

Abwehr: L. Gliszczynski, A. Neumann, E. Günther

Mittelfeld: K.Kabala, S. Potstada, M. Wendt, T. Pelowski, C. Spitzer

Sturm: M. Malek, A. Zajelski

Bericht:

An diesem sonnigen Montagmorgen gingen wir guter Dinge in das Spiel gegen den SV Broitzem. Dieser vermeintlich leichteste Gegner in unseren verbleibenden drei Spielen sollte von uns zu schlagen sein. Leider kam es anders, als erwartet und so müssen wir nun vermutlich bis zum letzten Spieltag bangen und auf einen Sieg Victorias gegen Kralenriede hoffen.

Das Spiel begann nicht wie so oft, mit Chancen für uns, sondern Broitzem offenbarte im Spiel nach vorne ungeahnte Stärken und ein ums andere Mal kamen die Gegner gefährlich nahe vor unser Tor. Die beste Chance hatten die Broitzemer in der 32. Minute, als ein abgefälschter Schuss gerade noch von Torhüter S. Köppe zur Ecke geklärt werden konnte. Die wenigen Befreiungsschläge unsererseits brachten kaum nennenswerte Chancen zustande. A. Zajelski und auch M. Malek mühten sich nach Kräften, die wenigen Bälle, die durchkamen, zu erlaufen, doch waren die Broitzemer zumeist hellwach und auf dem Posten.

Mit 0:0 ging es dann in die Pause.

Für E. Günther kam nun P. Schiller in die Partie, der sich nach rechts außen orientierte, sowie J. Talko für C. Spitzer. J. Talko tauschte mit K. Kabala die Position und agierte nun im defensiven Mittelfeld.

Nach der Pause kamen wir besser ins Spiel und erarbeiteten uns deutlich mehr Raum, als Broitzem. In der 57. Minute konnte sich M. Wendt über außen sehr gut durchsetzen und legte den Ball vor dem Tor quer auf M. Malek, der jedoch den Ball aus vollem Lauf über das Tor schoss. Wie so oft, wenn man vorne kein Tor erzielt, bekommt man hinten selbst eines rein. So auch heute: Nachdem die Abwehr herausgerückt und auf Abseits spekuliert hatte, überrannte der gegnerische Stürmer diese und konnte nach einem Durcheinander im Strafraum das 1:0 für Broitzem in der 71. Minute, vor den Augen der Trainer von Dibbesdorf, sowie Kralenriede erzielen. In der Folge versuchten wir nun, so schnell wie möglich den Ausgleich wieder her zu stellen, doch gelang uns dies, trotz Feldüberlegenheit nicht mehr.

Im nächsten Spiel geht es gegen Dibbesdorf, die in der Hinrunde klar mit 5:0 von uns besiegt wurden. Trotzdem sollten wir uns nicht darauf verlassen, dass dies auch am nächsten Sonntag der Fall sein wird, denn die nun kommenden Gegner werden nun mehr denn je zuvor uns den Aufstieg vermasseln wollen.

 Autor: Steffen Köppe